Edith Gräf

Zeitgenössische Malerei / Transrealismus

Edith Gräf beschäftigt sich in ihrer Malerei mit den Widersprüchen menschlicher Existenz, gesellschaftlichen Entwicklungen und der Beziehung zwischen  Mensch, Natur und Technologie. 

Ihre großformatigen, figurativen Gemälde verbinden realistische Darstellung mit symbolischen und imaginären Bildwelten. 

Schon früh entdeckte sie die Malerei für sich. Die Alten Meister der Renaissance und Romantik prägten ihr Interesse an Komposition, Licht und malerischer Ausdruckskraft. Ihre künstlerischen Kenntnisse vertiefte sie durch langjährigen Unterricht, unter anderem bei Monica Stix an der Kunstschule Heilbronn. 

Eine Ausbildung bei Nik Golder führte zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Transrealismus. In dieser Kunstrichtung fand sie eine Ausdrucksform, die über die sichtbare Wirklichkeit hinausgeht und Raum für existenzielle Fragen, gesellschaftliche Kritik und vielschichtige Deutungen eröffnet. 

Seit 2016 präsentiert Edith Gräf ihre Arbeiten auf Kunstausstellungen und Kunstmessen im In-und Ausland. 

Ihre Werke laden dazu ein, vertraute Wirklichkeiten zu hinterfragen und sich mit den Ambivalenzen unserer Gegenwart auseinanderzusetzen. 

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